Signale wahrnehmen und verstehen

Augen

Bereits als Säugling lernten wir aus dem Gesicht intuitiv zu lesen. ‚Nach Gespür‘ ordnen wir auch heute spontan in Sympathie und Antipathie. Welche Signale führen zu unserer Einschätzung? Welche Zeichen senden wir? Hier gibt uns die Erfahrungswissenschaft der Psycho-Physiognomik eine Antwort.

Seit Aristoteles wurde die äußere Erscheinung des Menschen als Spiegel geistiger und seelischer Anlagen verstanden. Doch im Gegensatz zu manch fragwürdigem historischen Ansatz versteht sich die Lehre heute als absolut wertfrei. Jede Schwäche kann als Stärke erlebt werden – und umgekehrt. Die Psycho-Physiognomik lehrt das Wahrnehmen und Verknüpfen von Merkmalen, die etwas über Charakteranlagen und individuelle Fähigkeiten mitteilen können. Keimblatt-Theorie und Typenlehre sind heute bereits wissenschaftlich gesichert. Andere Erkenntnisse basieren auf Jahrhunderte alten Erfahrungen, die wir am eigenen Gesicht nachprüfen werden.

Das Tagesseminar mit vielen Bildbeispielen soll anregen, durch aufmerksame Betrachtung sich selbst und die eigenen Stärken besser kennenzulernen, das Gespür für andere Menschen zu schärfen, ein besseres Verständnis für Verhaltensweisen und Beziehungsmuster zu gewinnen und damit bessere Kommunikation zu erreichen.

Die Referenten: Dr. Claudia Burkhardt ist Ärztin, K. Arian Kolster war Dozent für visuelle Kommunikation an einer FH. Beide beschäftigen sich nach mehrjähriger Psycho-Physiognomik-Ausbildung bei Wilma Castrian seit 20 Jahren differenziert kritisch mit diesem faszinierenden Thema.

Leitung: Dr. med. Claudia Burkardt und Karlheinz Arian Kolster, Titisee-Neustadt
Termin: 14.11.2021
Kursnummer: 112
Uhrzeit:

Sonntag 11–18.30 Uhr, mit Pause für das Mittagessen und einer Kaffeepause am Nachmittag

Teilnehmerzahl: max.15
Kursgebühr: 55 €
Mittagsmenü: inkl. Nachmittagskaffee: 22,50 €

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