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23.03. – 24.03.2012
Rivka Hollaender u.a., .
Haifa - Religionen prägen eine Stadt
1. Teil:
Haifa ist die größte und bekannteste Hafenstadt Israels. Die Stadt am Hang des Berges Karmel zeichnet sich aber auch aus durch eine Fülle religiöser Orte: Höhle des Elias, Karmelitenkloster Stella Maris, Bahá’í-Weltzentrum (UNESCO-Weltkulturerbe), Opferstätte des Baal/ Mochraka, Templer-Siedlung, eine Gründung deutscher Christen im 19. Jh., u.v.a.m.
Referentin: Rivka Hollaender, Emmendingen, geb. in Haifa.
Da das Seminar am Freitag mit dem Schabbat beginnt, wird dessen Eröffnung gemeinsam gefeiert.
Zeit: Freitag 17–21 Uhr, in der Pause Abendessen

2. Teil:
Die Bahá’í-Religion entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in Persien als neue Universalreligion, die sich als Weiterentwicklung aller früheren Stifterreligionen versteht. Zentrale Vorstellungen sind die mystische Einheit aller Religionen und der Glaube an die Einheit der Menschheit. Daraus leitet sich eine besondere handlungsbezogene Ethik ab, die dem sozialen Fortschritt verpflichtet ist. Die Bahá’í haben ihre heiligen Schriften einen eigenen Kalender und eigene Festtage. Weltzentrum ist Haifa.
Die Referenten stellen die Bahá'í-Religion mit ihrer Historie und ihren grundlegenden Lehren vor und geben einen Einblick in die weltweite Bahá'í-Gemeinde.
Referenten: Wolfram Enders, Waldkirch
Dr. Ingeborg Franken, Merzhausen
Dr. Karen Reitz-Koncebovski, Freiburg
Zeit: Samstag 9.30 – 12.30 Uhr, anschl. Mittagessen
Teilnahme: 28 € (nur ein Teil: 15 €)
Unterkunft und Verpflegung: 56 €
