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27.11. – 28.11.2009
Dr. Martin Federspiel, Astrophysiker, Freiburg
Von Galilei bis zur modernen Astrophysik
400 Jahre Erforschung des Kosmos' mit dem Fernrohr
Im Jahr 2009 feiern die Astronomen ein bedeutendes Jubiläum: 1609 blickte mit Galileo Galilei zum ersten Mal ein Mensch durch ein Fernrohr zum Sternhimmel auf. Was er da sah, stand im krassen Widerspruch zu dem, was seit Aristoteles als unumstößliche Wahrheit galt - eine „Revolution" der Astronomie, die in der Folge auch zu ganz „irdischen" Erschütterungen führen sollte.
Der Pionier Galilei steht am Anfang der modernen Naturwissenschaft, die mit ihrem neuen methodischen Vorgehen unser Weltbild revolutioniert hat. Das Fernrohr ist seither das wichtigste Werkzeug der Astronomie. Mit immer leistungsfähigeren Teleskopen sind nachfolgen-den Forschergenerationen zahlreiche Bahn brechende Entdeckungen gelungen, die uns einerseits eine Vorstellung von den wahren Dimensionen des Universums, ja sogar von seiner Geschichte vermitteln, uns andererseits aber auch vor immer neue Rätsel stellen.
Die Vorträge am Freitag führen auf einer faszinierenden Reise durch die neuere Wissenschaftsgeschichte bis hin zur modernen Astrophysik. Bei der Sondervorführung im Planetarium am Samstag ist der Wandel des Weltbilds, der durch die Einführung des Fernrohrs ausgelöst wurde, anschaulich nachzuerleben.
Im Jahr 2009 feiern die Astronomen ein bedeutendes Jubiläum: 1609 blickte mit Galileo Galilei zum ersten Mal ein Mensch durch ein Fernrohr zum Sternhimmel auf. Was er da sah, stand im krassen Widerspruch zu dem, was seit Aristoteles als unumstößliche Wahrheit galt - eine „Revolution" der Astronomie, die in der Folge auch zu ganz „irdischen" Erschütterungen führen sollte.
Der Pionier Galilei steht am Anfang der modernen Naturwissenschaft, die mit ihrem neuen methodischen Vorgehen unser Weltbild revolutioniert hat. Das Fernrohr ist seither das wichtigste Werkzeug der Astronomie. Mit immer leistungsfähigeren Teleskopen sind nachfolgen-den Forschergenerationen zahlreiche Bahn brechende Entdeckungen gelungen, die uns einerseits eine Vorstellung von den wahren Dimensionen des Universums, ja sogar von seiner Geschichte vermitteln, uns andererseits aber auch vor immer neue Rätsel stellen.
Die Vorträge am Freitag führen auf einer faszinierenden Reise durch die neuere Wissenschaftsgeschichte bis hin zur modernen Astrophysik. Bei der Sondervorführung im Planetarium am Samstag ist der Wandel des Weltbilds, der durch die Einführung des Fernrohrs ausgelöst wurde, anschaulich nachzuerleben.
Beginn: Freitag, 17 Uhr
Ende: Samstag 12 Uhr
Teilnahme: 30,- €
Abendessen, Übernachtung, Frühstück: 41,- €
